Beispiel: Die folgende Berechnung für eine Familie mit zwei Kindern zeigt die Wirkung des Zuschusses: Das Bruttofamilieneinkommen beträgt 2013 40.000 Euro, für den vollen Zuschuss müssen 2014 mindestens 1.600 Euro in den Riester-Vertrag eingezahlt werden. Der Staat wird bei der Grundzulage von 308 Euro für beide Ehegatten helfen. • für diejenigen, die Unterhalt/Unterhalt zahlen, und der Ex-Partner einen anderen Einkommensabzug wünscht, dann müssen die Unterhaltszahlungen in Steuerform SO erklärt werden • Zusätzlich werden hier Gewinne aus spekulativen Geschäften (Spekulationsgeschäfte) erfasst (z.B. Immobilienverkäufe, wenn es weniger als 10 Jahre zwischen Kauf und Verkauf – die Spekulationsperiode- gab) Riesters Anreizstruktur nicht nur durch staatliche Subventionen attraktiv, sondern auch durch konzeptionelle Veränderungen, die die Riester-Rente schrittweise attraktiver gemacht haben. Als wesentliche Änderung kann seit 2008 der volle Betrag der Riester-Ersparnisse für Baukreditverträge oder den Kauf von Immobilien (« Wohnriester ») verwendet werden. Die Immobilie muss direkt vom Riester-Sparer genutzt werden. Die gute Nachricht: keine endgültige Quellensteuer. Obwohl beispielsweise die Gewinne aus konventionellen Fondssparplänen seit 2009 der pauschalen Quellensteuer unterliegen, sind Riester-Fondssparpläne von der pauschalen Quellensteuer befreit. Dies gilt auch für die Gewinne aus den anderen Riester-Investitionen. Zu Beginn der Auszahlungsphase kann der Anleger über die Kursgewinne ohne Abzug der endgültigen Quellensteuer verfügen. Die Renten müssen jedoch nach dem persönlichen Steuersatz (Nachbesteuerung) besteuert werden, der auf dem Gesamteinkommen basiert.

Beiträge zu Riester-Verträgen werden vom Staat bezuschusst – durch den Altersvorsorgezuschlag und gegebenenfalls durch zusätzliche Steuerersparnisse durch Sonderausgabenabzug (sogenannte Riester-Zuschuss). Der volle Riester-Bonus wird nur ausgezahlt, wenn mindestens 4 Prozent des Vorjahreseinkommens mit maximal 2.100 Euro abzüglich Bonusansprüche in einen Riester-Vertrag eingezahlt wurden. Deutschlands größte Gewerkschaft IG Metall beispielsweise hat kürzlich einen eigenen Reformvorschlag vorgelegt, der sich auf die Stärkung der ersten Säule und die Abweisung privater Renten konzentriert. Demnach soll der Riester-Investor die fiktiven 4 Prozent des vom Staat erwarteten Jahreseinkommens in die Riester-Rente einzahlen. Wer zum Beispiel 4.000 Euro brutto im Monat (48.000 Euro im Jahr) verdient, muss tatsächlich 4 Prozent (1.920 Euro) pro Jahr in den Riester-Vertrag einzahlen. Es gibt jedoch eine Obergrenze. Sie können nur 2.100 EUR pro Jahr maximal investieren. in einen Riester-Pensionsplan.

Daher kann es nur als einer von mehreren notwendigen Trittbrettern für Ihre Rentenplanung betrachtet werden.

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