Es ist nicht obligatorisch für Arbeitgeber, ein Rentensystem anzubieten, aber staatliche Subventionen und Steuererleichterungen machen sie zu einer attraktiven Option. Diese Systeme werden entweder von Unternehmen selbst oder von Pensionsverbänden verwaltet, die im Auftrag mehrerer Unternehmen tätig sind. Die Bundesrepublik Deutschland liegt im Herzen Europas. Er ist etwa 137.826 Quadratmeilen groß, etwa so groß wie Montana. Im Juli 2004 lebten über 82,4 Millionen Menschen in Deutschland. Damit leben 230 Einwohner pro Quadratmeile, was Deutschland zum bevölkerungsreichsten Land Europas macht. Allerdings hat Deutschland mit neun Geburten pro 1000 Personen und Jahr eine der niedrigsten Geburtenraten. Darüber hinaus ist Deutschland ein demokratisches und sozial verantwortliches Bundesland. Ein Bundeskanzler führt die Regierung und wird für eine vierjährige Amtszeit ohne Einschränkung der Wiederwahl gewählt. Darüber hinaus hat Deutschland die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt, hat aber 2003 eine hohe Arbeitslosenquote von 10,5 %. Angesichts hoher Arbeitslosenquoten, niedriger Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung steht Deutschland daher derzeit vor dem Problem, seine Renten- und Gesundheitspolitik zu finanzieren.

Das deutsche Rentensystem kombiniert ein Umstandsystem, bei dem die erwerbstätige Bevölkerung die Leistungen der Rentner bezahlt, mit Zusatzrentenplänen. In diesen Zusatzsystemen tragen Einzelpersonen (unabhängig oder über ein betriebliches System) zu Denrentenplänen bei, um das, was sie aus der staatlichen Rente erhalten, zu « aufzuladen ». Diese unterschiedlichen Modelle bilden daher die drei Säulen des deutschen Rentensystems. In Deutschland erhalten Sie nicht automatisch Ihre deutsche Rente. Sie müssen die Genehmigungsunterlagen beantragen und vorlegen (gültiger Ausweis, Versicherungsnachweis sowie entsprechende Bescheinigungen, wie z. B. Sterbeurkunde bei Hinterbliebenenrente). Ein verspäteter Antrag kann zu einer verspäteten Rentenzahlung führen.

Erste Anlaufstelle ist Ihre Deutsche Rentenversicherung, die Sie mündlich oder per E-Mail zur Einleitung des Prozesses tun können. Sie stellen Ihnen dann die entsprechenden Antragsformulare zur Verfügung, um festzustellen, ob Sie, falls überhaupt, für Sie in Frage kommen, und, falls ja, sicherstellen, dass Sie den entsprechenden Rentenanspruch aus Deutschland oder einem anderen Land erhalten, das für Ihre Situation relevant sein könnte. Das deutsche Rentensystem belegt laut Global Retirement Index derzeit den 13. Platz der Weltrangliste. Unabhängig davon, ob Sie sich entscheiden, in Deutschland in Rente zu gehen oder in ein anderes Land zu ziehen, haben Sie mehrere Entscheidungen über Ihre deutschen Rentenbeiträge zu treffen. Ein Jahresbeitrag zum Durchschnittsverdienst aller Beitragszahler (37,873 Euro im Jahr 2018) bringt einen « Rentenpunkt » (Entgeltpunkt). Beiträge, die auf einem niedrigeren oder höheren Einkommen beruhen, verdienen proportional weniger oder mehr Rentenpunkte. Wenn Sie in Rente gehen, werden Ihre Rentenpunkte zur Berechnung Ihrer Rentenleistungen zusammengefasst. Wenn Sie sich dafür entscheiden, vorzeitig oder verspätet in Rente zu gehen, werden Ihre monatlichen Rentenzahlungen nach unten oder nach oben gehen. Bei solchen finanziellen Entscheidungen lohnt es sich immer, professionelle Beratung von einem Finanzberater oder Anwalt einzuholen, um sicherzustellen, dass Sie alle deutschen Rentenregeln und Steuern, die gelten, vollständig verstehen, insbesondere wenn Sie in mehr als einem Land gearbeitet haben. In jedem Land können die Feinheiten der Renten komplex sein, und unterschiedliche Umstände können einen großen Unterschied machen, ob Sie berechtigt sind und – was am wichtigsten ist – der Rentensatz, den Sie erhalten. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen jeweils die Hälfte der Mitgliederprämien, die derzeit durchschnittlich 14 Prozent des Bruttoverdienstes der Mitglieder betragen.

Mitarbeiter mit Familien, die nicht arbeiten, müssen keine Beiträge zum Programm leisten. So geht es Mitarbeitern mit Familien besser als einzelnen Mitarbeitern. Es gibt auch bilaterale Abkommen zwischen EU-, EWR- und Nicht-EWR-Mitgliedstaaten, die es ermöglichen, staatliche Rentenzahlungen aus verschiedenen Ländern zu beantragen.

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